QR-Code

QR-Code
Der offizielle Name der schwarzweissen Würfelmuster lautet QR-Codes, eine Abkürzung für Quick Response, zu deutsch ‘schnelle Antwort’. Sie sind mit den Strichcodes auf Produktverpackungen verwandt. In QR-Codes lassen sich beliebige Informationen einbetten. Die Post nutzt sie beispielsweise als digitale Briefmarken, und bei der Bahn kommen sie beim Handy-Fahrschein zum Einsatz. Auf Werbeplakaten führen sie den Betrachter auf eine Internetseite des Unternehmens.

So liest man QR-Codes
QR-Codes lassen sich mit Smartphones und Tablet-PC und einer kostenlosen App lesen. Starten Sie die App und richten Sie die Kamera des Smartphones oder Tablets auf den QR-Code. Sobald der Code erkannt wurde, zeigt Ihnen die App an, welche Informationen sich dahinter verstecken, zum Beispiel die Adresse einer Webseite, die Daten einer Visitenkarte oder die Einladung zu einer Party.

Empfehlenswerte QR-Code Reader
Sichere und daher empfehlenswerte Apps sind beispielsweise Barcode Scanner wie “QR Droid Private” (für Android), “Qrafter” von Kerem Erkan (für iOS) oder “QR Code Reader” (für Windows Phone). Sie sollten keine App verwenden, die Sie direkt auf eine Webseite leitet. Denn auch Betrüger haben QR-Codes für ihre Zwecke entdeckt. Sie überkleben QR-Codes bekannter Marken mit gefälschten QR-Codes, die dann auf verseuchte Webseiten führen.

So funktionieren QR-Codes
Ein QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weissen Punkten und Linien. Diese enthalten digital codiert die Informationen. In drei von vier Ecken ist ein Quadrat vorhanden, an dem sich der Scanner orientiert. So ist gesichert, dass der QR-Code unabhängig von der Ausrichtung immer korrekt gelesen werden kann. Für den Fall, dass es trotzdem zu Lesefehlern kommt, ist gesorgt: Der Code enthält eine Fehler-kompensation, die sichergestellt, dass die Informationen noch lesbar sind, selbst wenn 30 Prozent der Grafik zerstört sind.

Newsletter-QR Code

Quelle: T-Online